OVZ Generalversammlung vom 18. März 2010

Protokoll der 132. Generalversammlung vom 18. März 2010,
19.00 Uhr, im Restaurant Rütli, Zug
 
 
Traktanden:
1. Wahl der Stimmenzähler
2. Genehmigung des Protokolls der 131. GV
3. Abnahme des Jahresberichts der Präsidentin
4. Abnahme der Jahresrechnung 2009 und des Revisorenberichts
5. Wahlen
6. Festlegung des Jahresbeitrags
7. Festlegung des Jahresprogramms 2010
8. Ehrungen
9. Beschlussfassung über Anträge
10. Varia
 
 
Begrüssungen:
Ursula Abicht und ihr Ehemann als Vertreterin des Zuger Vogelschutzes; Fritz und Annemarie Meier Iten als offizielle Vertretung unserer geschätzten Nachbarn, dem Grossen Allmächtigen und Unüberwindlichen Rat von Zug GAUR und als Turmwartehepaar des Pulverturms, dessen Einsatz wir bewundern und schätzen, und als Präsidenten der befreundeten Nachbarschaft Neustadt-Vorstadt; Daniel Odermatt, Vorstandsmitglied unserer ebenfalls sehr geschätzten Nachbarschaft am Landsgemeindeplatz; Thomas Homberger, Immobilien Stadt Zug.
Speziell begrüsst werden auch die Ehrenmitglieder sowie der Ehrenpräsident, weiter alle Vorstandsmitglieder und alle Mitglieder des Vereins, alle Gäste sowie die vollständige Crew der Tierpflegerinnen und Tierpfleger.
Nicht begrüsst werden kann leider jemand, der ganz sicher gerne dabei gewesen wäre und immer dabei war:
Josef Hotz ist am 3. Mai 2009 gestorben. Er war Vorstandsmitglied, Mitglied des Vögeliclub und Ehrenmitglied des OVZ seit 1989. Seine Familie und seine Freunde wissen, was sie mit ihm verloren haben, und der OVZ kann sich da nicht vergleichen, aber alle wissen es und behalten es in Erinnerung: Josef Hotz war ein grosser Fachmann für die Vögel der ganzen Welt, er war immer interessiert, sein Wissen zu teilen, engagiert und nie ohne eigenen Standpunkt. Er war dem Verein bis zu seinem plötzlichen Tod eine tatkräftige und interessierte Unterstützung. Die Mitglieder des OVZ, Vorstand und Vögeliclub vermissen ihn und behalten ihn in lebhafter und guter Erinnerung.
 
Die Anwesenden erheben sich zu einer Schweigeminute im Gedenken an Josef Hotz.
 
Entschuldigungen:
Dr. Werner Limacher, Amtsleiter Veterinärdienst
Dr. Peter Ulmann Amtsleiter Fischerei und Jagd
Dr. Peter Hoffmann, Vorsitzender des Vögeliclub
Dr. Isabelle Zulauf, Tierärztin der Volieren
Erwin Ochsner a.Reichsmarschall des Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rat von Zug
Dr. Martin Wehrle, Tierarzt und Kurator des Tierpark Goldau
Ernst Suter, Amt für Fischerei und Jagd
Elisabeth Raschle, Aktuarin des OVZ aus zwingenden Gründen
Christian Raschle
Marc Schilter
Walter Weiss
Dr. Geni Gisler
Emil Speck
Paul Moos, Korporation Zug – mit einer schriftlich überlassenen Aufgabe für den OVZ
 
Die Versammlung war zweimal im Zuger Amtsblatt publiziert. Das Inserat gilt als Einladung an alle Mitglieder des Vereins.
 
Die Präsidentin verliest die Traktandenliste, die gutgeheissen wird.
 
1. Wahl der Stimmenzähler
 
Die Vorsitzende schlägt der Versammlung Ehrenpräsident Louis Wickart sowie Dr. Elmar Heim für dieses Amt vor, weil sie es letztes Jahr wiederum so gut gemacht haben. Die Anwesenden folgen ihrem Vorschlag einstimmig.
 
2. Genehmigung des Protokolls
 
Das Protokoll der 131. Versammlung war auf der Homepage veröffentlicht, das letzte Protokoll unserer langjährigen und sehr verdienten Aktuarin Monika Duschletta. Auf das Vorlesen wird verzichtet. Es wird ohne Änderung genehmigt und mit grossem Applaus verdankt.
 
 
3. Abnahme des Jahresberichts der Präsidentin
 
Volieren und Hirschgehege sowie die Spyrenkolonie haben im grossen und ganzen ein gutes Jahr 2009 erlebt und sind gut betreut: Wir haben nun ein ganzes Jahr lang die Kompetenz von zwei diplomierten TierpflegerInnen in Anspruch nehmen können, nachdem Priska Ramer 2008 diesen zweiten Abschluss auch mit schönem Erfolg bestanden hat. Wir haben mit Theo Iten, Heidi Imhof und Selina Imhof auch sehr erfahrene MitarbeiterInnen im Hirschgehege bzw. in der Ablösung bei den Volieren. Auch Nicolai Becker, ebenfalls als dipl. Tierpfleger und als Tierpfleger der Kanti Zug ein Profi, und Nico Bucher mit seiner Freude an den Vögeln und seiner Erfahrung, haben uns als Aushilfen geholfen.
 
Die Volieren beherbergen nach wie vor gut 150 Vögel und über 50 Arten. Als Neuerung ist vorgesehen: Die Koloniebrüter, insbesondere die Waldrappen, in einer grösseren Gruppe in der Fasanerie am See zu halten: Walter Benz berichtet.
 
Am Wochenende erschien in der Sonntagszeitung – Zentralschweiz ein Interview mit der Direktorin des Tierparks Goldau, Anna Baumann, in dem sie auch die langjährige Philosophie des OVZ zum Ausdruck bringt. Als sie gefragt wird, ob es kein Widerspruch sei, dass der Tierpark ein Sprachrohr der Wildtiere sein wolle, die Tiere aber doch eingesperrt seien, sagt sie: „Überhaupt nicht. Die Tiere haben drei Hauptinhalte im Leben: die Nahrungssuche, die Fortpflanzung und die Sozialisation in einer Familie. Diese drei Dinge stellen wir sicher. – Abgesehen davon versuchen wir, allen Tieren eine Aufgabe zu geben. Das kann der Austausch mit anderen Arten sein (...) oder aber besonders raffiniert verstecktes Futter, das zuerst gesucht werden muss.“
 
Im Frühling ist es die Fortpflanzung, die aktuell wird.
 
Einige der Vögel sind schon mit dem Brüten beschäftigt:
Balistar
Tannenhäher
Grauer Pfaufasan
Ziegensittich
Agapornis
Wellensittich
und die unverwüstlichen Zebrafinken haben bereits Junge.
 
Der Entwicklungsplan für die Volieren sieht in Zukunft eine ausgeprägtere Organisation in regionalen Lebensräumen vor, über die auf Tafeln informiert werden soll. Mit der Alpenvoliere, die Birkhuhn und Birkhahn eine schöne Umgebung hätte bieten sollen, hat es leider nicht geklappt. Der Birkhahn hat sich evtl. durch plötzlichen Lärm und erschrecktes Auffliegen eine Hirnverletztung zugezogen, von der er sich zunächst zu erholen schien, an der er aber dann doch gestorben ist.
Auch die lustigen und relativ seltenen Geierperlhühner sind nach und nach an einer Krankheit gestorben.
 
Einige Vögel hat der OVZ als Geschenke erhalten – von teilweise sehr langjährigen Halterinnen und Haltern, die sie aus wichtigen Gründen nicht mehr behalten konnten: Es wurden behutsam neue Gruppen gebildet. Vor allem bei den Papageien gab es einige Zugänge und nette Spenderinnen und Spender, die gezielt die Stadt-Zuger Volieren für ihre Lieblinge ausgesucht hatten, sich um einen Platz regelrecht beworben haben und auch hohe Geldspenden als Kostgeld für ihre Lieblinge mit übergeben haben.
 
Die Unruhe, die der Wechsel bringt, der lange Winter oder einfach das Leben an sich, haben gegen Ende Winter auch zu einigen Todesfällen im Papageienbestand geführt. Der OVZ ist von seiner Tierärztin Isabelle Zulauf, die die Anwesenden der GV 2009 kennengelernt haben, immer gut beraten und hofft, die Situation wieder in den Griff zu bekommen.
 
Hirschgehege: Der Bestand umfasst 8 Hirsche, 2 Kälber wurden 2009 geboren. Zwei neue Bäume hat Theo Iten letztes Jahr gepflanzt.
 
Für die Mauerseglerkolonie im Pulverturm ist durch unsere Feldornithologin Heidi Imhof im April 2009 alles vorbereitet und während des Sommers kontrolliert worden:
 
Heidi Imhof hat die Kästen an 6 Daten überprüft und Buchhaltung geführt über die Eier, die Jungen und die Beringung. Beringt wurden: 51 Jungvögel, 6 Altvögel sowie 10 Adoptiv-Vögel von der Vogelwarte Sempach, die in Kästen der Spyrenkolonie untergelegt wurden, was einem Total von 67 Beringungen entspricht. 3 beringte Altvögel aus dem Jahr 2008 wurden wieder angetroffen. Die Spannung im Hinblick auf 2010 steigt.
 
Der Kassier Hansruedi Duschletta hat wieder drei Spyren-Kästen mit Fotokameras ausgerüstet und kann ausgewählte Aufnahmen Interessierten auf DVD anbieten.
 
Der OVZ ist im Jahr 2009 neue Wege gegangen bei der Erarbeitung von Informationsunterlagen und hat einen Informationsflyer gestaltet. Der Anregung unserer neuen Aktuarin folgend wurde der Flyer nicht nur auf Deutsch, sondern auch auf Englisch aufgelegt, Marilyn Buchmann hat ihn für den OVZ dankenswerterweise ohne Kostenfolge im Sinne eines Einführungsangebots übersetzt. Er wurde beim Neuzuzügeranlass aufgelegt.
 
Die Präsidentin bittet alle Anwesenden, ein bis zwei Flyer mitzunehmen und damit ihre nettesten Nachbarn als neue Mitglieder anzuwerben.
 
Ueli Berger vom Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rat verdanken wir einen schönen Artikel in der Zeitschrift „zytlos“.
 
Die vereinseigene Homepage wird weiter verbessert. Unser Mitglied Dr. Benedikt Steinle hat für unsern Auftritt die Verantwortung übernommen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Die Internetadresse lautet: www.voliere-zug.ch. Es lohnt sich wirklich, auch ohne spezielle Verbundenheit mit dem Verein und seiner Geschichte, vorbeizuschauen. Man muss sich keine Adresse merken, sie richtig aufschreiben und eingeben, sondern kann einfach bei Google „Voliere(n) Zug“ eingeben und stösst unmittelbar auf die Homepage.
 
Auch das Pflegeteam hat zwei Wechsel erfahren: Nico Bucher und Nicolai Becker können nicht mehr dabei sein. Neu haben wir Sarah Eichler, auch eine dipl. Tierpflegerein, für Ablösungen verpflichten können, weiter Selina Gilli mit einschlägigen Erfahrungen. Nicolai Becker wird mit bestem Dank für die geleisteten Dienste und allen guten Wünschen für seinen Wechsel an den Zürcher Zoo verabschiedet. Wenn Not am Manne sein sollte, wird er weiterhin, soweit möglich, zur Verfügung stehen.
 
Bei den Finanzen kann der OVZ weiterhin auf den grosszügigen Beitrag der Stadt Zug zählen. Immer wieder überrascht der Betrag, der in der Kasse zusammenkommt. Dieses Jahr trotz Finanzkrise mehr als letztes Jahr: ca. Fr. 7500.-. Wie bei den Läden spielt für den OVZ die Konstellation der Tage im Monat eine Rolle. Der Sonntag ist der weitaus beste Tag für Spenden.
 
Im Hinblick auf die Jahresrechnung wird angekündigt, dass es einige Sonderaufwände gegeben hat:
Erstens hat Herr Schilter schöne und professionelle Fotos für die Homepage gemacht – zu einem günstigen Tarif, es wurden jedoch einige Spyrenfotos für den Turm vergrössert.
Zweitens wurde im Sommer eine Aktion Gartenarbeiten in den Volieren durchgeführt – mit Sonderlohnkosten für Nico Bucher, dessen Einsatz ebenfalls bestens verdankt wird.
Und drittens wurden kostbare Vögel gekauft: Zwei Blauflügel Kookabura – Verwandte des lachenden Hans, und eine Gruppe von Beos in der Grössenordnung von mehreren tausend Franken. Der OVZ erhofft sich Nachzuchten, kann sich aber analoge Ausgaben im Jahr 2010 nicht leisten.
 
Alle Jahre wieder: Leider ist nicht nur die Nachzucht von seltenen Vögeln schwierig, sondern auch die „Nachzucht“ von Mitgliedern im Vorstand. Umso dankbarer sind wir um die kontinuierliche Arbeit des derzeitigen Vorstandes. Es sind im Vorstand alle „recht gut“ bis „sehr gut“ ausgelastet, faktisch hat der Verein für die Homepage durch Benedikt Steinle Verstärkung erhalten, die der Vorstand unter Traktandum 5 durch die Wahl offizialisieren möchte. Es bleiben aber immer noch Doppelbelastungen z.B. bei Kasse und Elektronik oder beim Präsidium. Der Vorstand ist nach wie vor auf der Suche nach geeigneten Vorstandsmitgliedern.
 
Zum Abschluss geht der Dank der Präsidentin an den gesamten tatkräftigen und kompetenten Vorstand, den immer einsatzbereiten Vögeliclub, die engagierten TierpflegerInnen und die treuen Mitglieder und Spender sowie an das verlässliche Netzwerk von Vogelfreunden, von dem der Verein immer wieder profitieren kann.
 
4. Abnahme der Jahresrechnung 2009 und des Revisorenberichts
Der Kassier, Hansruedi Duschletta, stellt die Jahresrechnung kurz vor und weist darauf hin, dass die detaillierten Unterlagen im Ordner eingesehen werden können. Den weitaus überwiegenden Teil der Ausgaben machen die Löhne aus. Die gesetzlichen und kantonalen Vorgaben, die der OVZ natürlich unterstützt, die zu einer stärkeren Professionalisierung der Betreuung führen, haben auch höhere Ausgaben zur Folge. Zusammen mit den ausnahmsweise eher teuren Vogelkäufen ist der OVZ nur dank des Teuerungsausgleichs der Stadt Zug für die letzten zwei Jahre an einem grösseren Defizit vorbeigeschrammt.
Der Revisionsbericht von Werni Limacher und Marcel Grepper wird von Elmar Heim verlesen. Die Präsidentin, der Kassier und der gesamte Vorstand werden von der Versammlung einstimmig entlastet.
 
5. Wahlen
Der Vorstand schlägt Benedikt Steinle als Vorstandsmitglied vor: Er betreut seit einiger Zeit die Homepage des OVZ. Sie wird immer informativer und schöner. Benedikt Steinle wird von der Versammlung einstimmig gewählt und nimmt die Wahl, samt Gratulation der Präsidentin, an.

6.    Festlegung des Jahresbeitrages
Der Jahresbeitrag soll bei Fr. 20.- belassen werden. Der Vorstand hat das ausführlich diskutiert und ist zum Schluss gekommen, dass der Beitrag für die Mitgliedersuche günstiger ist als ein erhöhter Betrag. Der Jahresbeitrag wird einstimmig so beschlossen.

7.    Festlegung des Jahresprogramms 2010
Die Präsidentin sagt es immer wieder und hält es auch für richtig und wichtig: „Unser Programm sind die Volieren und das Hirschgehege. Sie finden täglich statt, 24 Std. lang. Dazu kommt die Spyrenkolonie, sie findet 3 Monate lang statt, die Arbeit ca. 6 Monate lang.“
Zusätzlich wird stattfinden: im Mai oder Juni eine Volierenführung, in der schon bewährten Art durch unsere dipl. TierpflegerInnen Priska Steiner Ramer und Walter Benz.
1. August; Führungen bei den Spyren.
September: ein Vortrag zu Waldrapp oder Balistar, den evtl. der uns bestens bekannte Nicolai Becker übernehmen wird.
Die Ausschreibung mit Zeit- und Ortsangaben erfolgt jeweils auf der Homepage sowie im Amtsblatt.
 
Das Jahresprogramm wird einstimmig beschlossen.
 
 
8. Ehrungen

Wir haben derzeit etwa 10 amtierende Ehrenmitglieder, z.T. sind es langjährig engagierte Vorstandsmitglieder, in dem Fall, den der Vorstand an der GV vorlegt, ist das nicht der Fall, sondern eine andere günstige Konstellation gegeben:
 
Der Vorstand stellt Antrag, Thomas Homberger zum Ehrenmitglied zu ernennen: Thomas Homberger steht dem Vorstand seit vielen Jahren als Gesprächspartner der Stadt zur Verfügung. Er ist für die Instandhaltung der Liegenschaften zuständig sowie für die öffentlichen Anlagen. In den Volieren gibt es immer wieder etwas in Stand zu stellen und öffentliche Anlagen sind die Volieren und das Hirschgehege des OVZ auch. Herr Homberger hat als Vertreter der Stadt aber vor allem auch durch seinen persönlichen Umgang und sein Interesse viel für den OVZ getan.
 
Die Versammlung spricht sich einstimmig für das neue Ehrenmitglied aus. Thomas Homberger nimmt die Ehrenmitgliedschaft gerne an.
 
9.     Beschlussfassung über Anträge

Es sind keine Anträge eingegangen und auch an der heutigen Versammlung werden keine gestellt.

10. Varia
 
Ursula Abicht überbringt die Grüsse des Zuger Vogelschutzes, gratuliert zu den schönen Anlagen, bedankt sich für die unkomplizierte Zusammenarbeit, lädt eine Vertretung zur GV des Zuger Vogelschutzes ein, und betont das gemeinsame Interesse der Erhaltung und Verbesserung der Bedingungen der freilebenden Vögel.
Louis Wickart äussert sich aus seiner reichen Erfahrung als Taubenvater zu „Freuden und Leiden“ der Tier- bzw. Vogelliebe der Bevölkerung.
Fritz Meier, GAUR, Nachbarschaft Neustadt-Vorstadt, überbringt die Grüsse des Grossen, Allmächtigen und Unüberwindlichen Rat sowie der Nachbarschaft und betont die gute Zusammenarbeit.
Daniel Odermatt, Nachbarschaft Landsgemeindeplatz, überbringt die Grüsse seiner Nachbarschaft.
Paul Moos bittet den OVZ eine Anfrage wegen weiterer Massnahmen des Kiebitzschutzes im Choller zu bearbeiten, was der Vorstand organisieren wird.
 
Die Präsidentin bedankt sichh bei allen Anwesenden, schliesst die Versammlung um 19 Uhr 55, und bittet zum Nachtessen und Anstossen auf ein weiteres gutes Vereinsjahr.
 
In Vertretung der Aktuarin: Annelies Häcki Buhofer
22. März 2010